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Ich verstehe die Arbeit einer Frauenreferentin
so, dass etwas für Frauen- aber nicht gegen Männer getan wird. Hierzu
gehört eine Sensibilisierung für frauenspezifische Bedürfnisse in den
Vereinen und Verbänden. Karate soll auch oder gerade für Frauen und
Mädchen interessant und attraktiv sein. Spezielle Angebote sollten
dies ergänzen und verstärken. Ich möchte diejenigen Frauen, die den
Zugang zu Karate bereits gefunden haben darin bestärken die richtige
Wahl getroffen zu haben, gleichzeitig möchte ich aber auch diejenigen
Frauen die sich bisher noch nicht getraut haben dazu ermutigen sich
für Karate zu entscheiden. Abgrenzen möchte ich meine Arbeit aber auch
gegen diejenigen die in sog. Selbstverteidigungskursen nur
geschäftliche Interessen in den Vordergrund stellen, dabei viel
versprechen und wenig halten.
Schwerpunktthema ist die Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für
Frauen und Mädchen. Hierzu möchte ich auch männliche Trainer sensibel
für frauengerechte Techniken bei der Vermittlung von Karate und
Selbstverteidigung machen. Hierbei muss berücksichtigt werden, dass
Frauen und Mädchen von bestimmten Situationen einfach andere
Auffassungen haben, weil sie meist wesentlich empfindsamer sind als
Männer es wahrhaben wollen. Auch hier bedarf es mehr
Aufklärungsarbeit.
Ich würde mich freuen, weiterhin dazu beizutragen, dass immer mehr
Frauen und Mädchen den Weg zur Supersportart KARATE finden und auch
anderen dazu Mut machen.
Für jede Anregung, Diskussion, jegliches Interesse bin ich dankbar und
weise auf meine Telefonnummer und e-Mail Adresse hin.
Gerne werde ich verschiedene Dinge die Frauen und Mädchen am Herzen
liegen hier veröffentlichen und hoffe auf eine gute Resonanz.
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