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Starke Kinder noch Stärker
gemacht

„Kinder stark machen“ ist
eine Initiative des Bundesamtes für gesundheitliche
Aufklärung. Ziel ist die Suchtprävention. Starke Kinder
brauchen keine Drogen, da sie u.a. im Verein ein positives
Sozialverhalten erlernen. Sie haben Spaß am Sport und leben
gerne in der Realität und können mit Ihren Problemen
umgehen.
Wie aber macht man Kinder so
stark? Man lädt mit Ulrike Maaß eine kampferprobte, (Kumite,
Thai-Boxen, Boxen) vor Selbstbewusstsein strotzende
Referentin ein, die sichtlich Spaß daran hat, Kinder ein
gesundes Selbstvertrauen mitzugeben. Dies macht Sie mit
diversen Übungen wie Stimmschulung, Spielen, die
Aufmerksamkeit fördern und Selbstverteidigungsübungen. Außer
hiermit Kinder zu stärken, vermittelt sie besonders eins:
Spaß.
Aber es ist allzeit präsent,
die Frau hat Power, die kann gefährlich werden
In der Pause konnte Leo
Stibitz, Abteilungsleiter, dann die Sportler und anwesenden
Eltern näher über die Initiative „Kinder stark machen“
informieren. Für die Kinder gab es T-Shirts und Bälle aus
dem Event-Paket des Kinder stark Machen-Teams der BzGA
Kinder und Erwachsene
trainierten zum Teil gemeinsam und auch Männer mit Frauen,
um so realistische Situationen zu schaffen, wie sie bei
reinen Frauenlehrgängen oft nicht geboten werden.
Sandra Werling, die
Frauenreferentin des RKV und Initiatorin dieses Lehrgangs,
trainierte uns dann unter freiem Himmel bei bestem
Sonnenschein mit dem Bo(Langstock). Viele der Probaten
hatten so etwas noch nie in der Hand. Trotzdem war nach
ersten Übungen der Bann des Neuen gebrochen. Auch Sandra
verstand es vom ersten Moment die Übenden zu begeistern.
Schön war vor allem, dass
viele Nicht-Kampfsportler an diesem Lehrgang teilnahmen.
Nicht wenige davon haben sich inzwischen beim ausrichtenden
Verein, des SKD Göttschied angemeldet.
Kaum waren Ulrike und Sandra
auf dem nach Hause Weg, wurde Abteilungsleiter Leo Stibitz
mit der Frage konfrontiert: Wann kommen die wieder?
„Na hoffentlich bald!“
Text und
Bilder: Leo Stibitz |