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Bericht vom Jukuren-Lehrgang mit Franz Bork beim KD Salmtal   

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Jukurenlehrgang in Salmtal

Die Jukurenbewegung macht auch im Bereich des RKV Fortschritte. Nach denen vom DKV bundesweit durchgeführten Mulitplikatorenlehrgängen, für den Bereich des RKV fand dieser im Juni in Kaiserslautern statt, konnte Franz Bork als Hauptreferent für einen weiteren Lehrgang gewonnen werden.

Am 27. Oktober hatten in Salmtal alle Interessierte Gelegenheit jukurengerechtes Kihon und Katatraining einmal selbst mitzuerleben und zu trainieren. Daneben wurde das Angebot bereichert mit Tai Chi Gong, Beispiele und Anregungen für aktive wohltuende Entspannung, vorgestellt und vermittelt von Uschi Panschar und Arnold Panschar.

Franz Bork stellte in zwei Trainingseinheiten Möglichkeiten im Grundschul- und Katatraining vor. Karate mit Jukuren heißt hier nicht ausschließlich gesundheitliche Gymnastik, sondern die persönliche Herausforderung durch ständiges Üben und Trainieren um eine saubere, und damit gesundheitsfördernde Technikausführung zu erreichen. Auch für den Karatetrainierenden im fortgechrittenen Alter ist Spass und Freude am Trainieren sehr wichtig, genauso wie die Möglichkeit an seine persönliche Leistungsgrenze herauszugehen. Konzentration auf den Punkt und Ganzkörperspannung in den einzelnen Ausführungsphasen waren Franz Bork hier besonders wichtig. Er konnte hier aus persönlicher Erfahrung weitergeben, wie gerade die Übungsformen des traditionellen Karate DO wesentlich zur Gesunderhaltung und Fitness beitragen. Ein guter Grund gerade die Altersgruppe der Jukuren für Karate zu begeistern.

Neben dem Ganzkörpertraining mit den Techniken des traditionellen Karate gehören aber auch entspannende und harmonisierende Übungsformen zu einem ausgewogenen Jukurenangebot. Hier stellten Uschi und Arnold Panschar Möglichkeiten des Aufwärmens und Dehnens mit Übungen aus dem Tai Chi Gong vor. Zudem regen diese Übungen den Energiefluss in den Körpermeridianen an und steigern das Wohlbefinden. Arnold Panschar stellte die Gemeinsamkeiten im traditionellen Karate DO mit den Formen des Tai Chi Gong heraus. Wir müssen begreifen, dass wir uns immer unter dem gleichen Dach befinden, ganz gleich ob wir Karate, Tai Chi oder Qi Gong üben.

Abschließend wurde über die Arbeit der Arbeitsgruppe Jukuren im DKV berichtet, über das was bisher erreicht wurde und die Ziele die noch zu erreichen sind. Der DKV wird den Rahmen stecken, die Landesverbände sind gefordert die Umsetzung aktiv zu unterstützen. Ein dickes Lob an Peter Plassmann vom Karate-Dojo Salmtal und sein Team für die tolle Ausrichtung dieses insgesamt gelungenen Jukurenlehrganges.

Uschi Panschar
RKV-Frauenreferentin

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Zuletzt aktualisiert am 09.02.2008 20:02 Uhr

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